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Rotseelauf, Ebikon

Zum 38. Mal hat die Läuferriege Ebikon die Läuferschar am Rotsee empfangen. Mit einem eingespielten Einsatzteam von drei Leuten hat sich auch das Datasport-Einsatzteam auf den Weg in die Innerschweiz gemacht. Perfekte äussere Bedingungen gepaart mit einer eingespielten Organisation haben wir in Ebikon angetroffen. Nachdem wir alle Zeitmesssysteme installiert und getestet haben, sind auch schon die ersten Läufer angekommen. Die ersten einer grossen Schar: 1147 gemeldete Läuferinnen und Läufer waren es schliesslich an der Zahl, ein neuer Teilnehmerrekord: 270 Athletinnen und Athleten mehr als im vergangenen Jahr bedeuten ein stolzes Wachstum von 25%.

Quer durch alle Kategorien erfassten drei Helferinnen des Rotseelaufes an drei Laptops im Datasport-Bus die 550 Nachmeldungen. Die Anzahl verfügbarer Startnummern, die vom OK bestellt wurden, schrumpfte. Der Ansturm war ungebrochen gross, die Nummern gingen aus. Was tun? Die Läuferinnen und Läufer, die sich nachmelden wollten, ablehnen und nach Hause schicken? Etliche Nummern zwei Mal verwenden?

Richard Imhof vom Organisationskomitee wendet sich an Stefan Gautschi, den Datasport-Einsatzleiter vor Ort. Ein Plan B ist gefragt. Ohne zu zögern kann Stefan die rettende Lösung präsentieren: Einen Stapel Startnummern, die er in weiser Voraussicht dabei hat. Dieser Zufall hat sich als Retter in der Not erwiesen. Eine kurze Konfiguration in der Zeitmessung und nur Sekunden später haben die ersten Läufer die Nummern an der Brust befestigt. Ohne Hektik und ohne Aufregung sind sie zum Rennen gestartet und kurze Zeit später im Ziel angekommen. 1078 Klassierte – der Rotsee bietet nicht nur renommierte Ruderveranstaltungen, in der Laufszene stellt er eine feste Grösse im Frühlingskalender dar.

"Die Professionalität und Flexibilität, die Datasport an den Tag legt, ist grossartig. Sie gibt uns als Veranstalter und den Läuferinnen und Läufern Vertrauen", sagt ein zufriedener Richard Imhof abschliessend.


The ABSA Cape Epic, Südafrika
März 2007

Erleichterung in unseren Gesichtern an jenem Mittwoch Vormittag in Kapstadt. Wir standen vor zwei Holzkisten mit über 1’000 kg Zeitmess- und IT-Material. Viele Telefone und Mails mit Zollbehörden und Logistik-Firmen. Die Kisten kamen tatsächlich unversehrt an, Mobilhome und Mietauto standen bereit und das Datasport-Team traf vollzählig in Kapstadt ein.

Das Erlebnis "Cape Epic" konnte also beginnen. Eines der bedeutendsten und spektakulärsten MTB-Etappen-Rennen der Welt. Die Strecke führte dieses Jahr in acht Etappen auf 886 km und über 15'000 Höhenmeter von Knysna am indischen Ozean quer durch das Western Cape nach Kapstadt. Das spätsommerlich warme Wetter Südafrikas und die zeitweise starken Winde stellten die 600 Teams täglich auf eine harte Probe. Bemerkenswert die Siegerzeit der beiden Deutschen Karl Platt und Stefan Sahm (Team Bulls): 33 Stunden und 8 Minuten ensprachen einem Stundenschnitt von 26.7 km/h entspricht.

Die Organisation eines solchen Events ist sehr aufwändig. Die Etappenorte verfügen nur über einfache Infrastrukturen, Hotels sind kaum vorhanden.

So mussten wir den Strom für den gesamten Start/Ziel-Bereich mit mehreren grossen Generatoren erzeugen. Die Duschen, Toiletten und das Wasser wurden mit Sattelschlepper und Tanklastwagen selber mitgeführt – jedem Biker garantierten die Organisatoren täglich eine warme Dusche! Jeden Tag mussten über 1'000 Zelte auf- und wieder abgebaut werden. Eine ganz besondere Herausforderung stellte auch die Verpflegung von Fahrer, Begleiter, Helfer und Medien dar. Ein Meisterstück in der Organisation, das ausgezeichnet gelang.

Das Cape Epic - auch für Datasport ein ganz besonderer Einsatz. Können wir wirklich die hohen Erwartungen des Veranstalters erfüllen? Wie kriegen wir das Material nach Südafrika? Passt die Stromversorgung? Funktionieren die Datenverbindungen? Können wir das vielfältige Reglement in der Software umsetzen? Können wir die Speaker rasch mit allen gewünschten Informationen versorgen?

Unser Leistungspaket umfasste die Zeitmessung am Start, an zwei Kontrollpunkten auf der Strecke, Vorwarnsystem und am Ziel. Für die Auswertung der Sprints haben wir eine Fotofinish-Kamera eingesetzt. Auf den Speaker-Systemen auf der Strecke und im Ziel haben wir Ergebnislisten und vielfältige Informationen zu den Fahreren angezeigt. Per SMS haben wir die Fahrer täglich über Zeiten, Tages- und Gesamtwertung, nächster Startblock und die Wetterprognosen informiert.

Wir behalten unser erstes Cape Epic auf jeden Fall in bester Erinnerung. Wir haben mit unserer Leistung überzeugen und begeistern können. Die intensive Vorbereitung hat sich ausbezahlt, es gab keine nennenswerten Probleme. Gerne erinnern wir uns an die intensiven und langen Einsatztage, die stundenlangen Transfers in der stockfinsteren Nacht auf den Pässen und Landstrassen Südafrikas, den eindrücklichen Sternenhimmel, die herzlichen Empfänge in den Guest Houses und die freundschaftliche Zusammenarbeit mit den UCI-Funktionären und der Organisation. Wir freuen uns jetzt schon auf das Cape Epic 2008.

Weitere Informationen zum ABSA Cape Epic auf www.cape-epic.com

30. Silvesterlauf, Zürich
Dezember 2006

Der Zürcher Silvesterlauf ist für Elite- und Volkssportler, Gelegenheitsjogger und Familien Saisonhöhepunkt und Schlussbouquet zugleich: Eine sportliche Herausforderung im Dezember, auch für Datasport. Die Vorbereitungen für den Event am 10.12.2006 beginnen schon Monate zuvor, eigentlich unmittelbar nach dem Rennen des Vorjahres. Denn für uns ist "nach dem Event, vor dem Event". Nur eine effiziente Event-Nachbearbeitung trägt zur erfolgreichen Durchführung der nächsten Austragung bei.

Um die Federführung solcher Events kümmern sich bei Datasport die Sport Service Manager. Sie sind Ansprechperson für die komplette Koordination unserer Services. Sie beraten und unterstützen den Veranstalter. Für den Zürcher Silvesterlauf erbringt Datasport eine breite Leistungspalette. Dazu gehören die Online Anmeldung und das Inkasso, der Druck der ESR, das Datenmanagement der angemeldeten Athlet/Innen, die Produktion der Startnummern, die Chip-Codierung und Konfektionierung, die Zeitmessung, der Resultatdienst sowie die elektronische Informationsverbreitung.

Die Startnummerproduktion ist eine besondere Herausforderung. Die Herstellung für den Silvesterlauf erfolgt  alphabetisch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Raster pro Starblock und Kategorie. Jeder Startnummer wird ein Chip zugeordnet und in ein Couvert verpackt. Eine Aufgabe, die das Team vom Datasport Print Center innerhalb von nur drei Arbeitstagen zu erfüllen hat. Für knapp 18’000 Teilnehmende eine sportliche Höchstleistung.

Am Silvesterlauf sind sieben Datasport-Mitarbeiter im Einsatz. Bereits Wochen zuvor werden die Aufgaben und die Verantwortlichkeiten festgelegt und alle Beteiligten mit einem Aufgebot informiert. Anlässlich des Briefings vor Ort hat Datasport die Verhältnisse genau geprüft und den Einsatz entsprechend vorbereitet. Dies ist ganz besonders wichtig, weil der 30. Silvesterlauf auf einer neuen Strecke ausgetragen wurde.

Seit über 10 Jahren ist Datasport für die Zeitmessung und den Ergebnisdienst am Zürcher Silvesterlauf verantwortlich. Auch diesmal funktioniert alles reibungslos. Im routinierten Team sitzen die Handgriffe, jeder weiss genau, was er zu tun hat. Insgesamt haben wir 94'870 Start-, Runden- und Zielzeiten gemessen und  online verarbeitet. Der Speaker ist dank dem Speaker-Infosystem laufend über Renngeschehen informiert und die Ranglisten werden wie üblich in kurzen Abständen auf dem Internet aktualisiert. Wie an allen Events des Post-Cups präsentiert Datasport auch am Silvesterlauf kurz nach Zieleinlauf bereits die aktualisierte Gesamtwertung des Post-Cups.

Zum üblichen Datasport-Service gehört auch die Bearbeitung der Rückmeldungen von Athlet/innen, die auf info@datasport.com eingehen. Beim 30. Silvesterlauf sind es lediglich 26 Mails. 18 Athlet/Innen haben die Startnummern respektive den Chip vertauscht, 6 Startnummern sind falsch ausgegeben worden. Kein Athlet hat die Zeitmessung und die Auswertung bemängelt. Alle 94'870 Zeiten haben wir also korrekt gemessen.

Nur damit ist Datasport zufrieden. Bruno Lafranchi, Präsident des Vereins Silvesterlauf ist es auch: "Datasport ist ein kompetenter Partner, auf den wir uns verlassen können und natürlich auch müssen, da die Zeitmessung und Rangierung jedes einzelnen Läufers und Läuferin enorm wichtig ist und alle das Recht auf eine korrekte Zeitmessung und Rangierung haben. Die Services sind umfassend und auf unsere Bedürfnisse angepasst. Das Team ist professionell, routiniert, schnell und flexibel."

Feedback unserer Kunden
Wir freuen uns über das Feedback unserer Kunden. Unsere besondere Wertschätzung gilt unseren langjährigen Partnern, die Jahr für Jahr auf unsere Dienste und Produkte setzen. Lesen Sie die Statements.

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